Wie alles begann

            Dance Habibi                 Info-Page Bauchtanz

                          

        Beide  Graphiken wurden mit PosterGen erstellt                     

Meine Info-Homepage zum Thema Bauchtanz habe ich eigentlich schon sehr lange, jedenfalls die Anfänge sind aus der Zeit, als ich angefangen habe bauchtanzen lerne (am 13.Juni 2007 war meine erste Unterrichtsstunde) und ich habe die Anfänge auch schon zu einer Zeit geschrieben, als ich selber noch kein Internet hatte. Langsam aber kontinuierlich entstand so über die Jahre die  Info-Homepage zum Thema Bauchtanz.

Die Seiten von Dance Habibi sind vom Konzept her nicht zum lesen gedacht, sondern nur zum Nachschauen, einzelne Themen Nachlesen und Informieren.

Inzwischen gibt es zwei große Seiten mit dem Namen „Dance Habibi“ (neben anderen Versuchsseiten)

Die „NUR“ www.dance-habibi.com                          und                           die www.dance-habibi.webgarden.at

                                                                            mit gleichnamiger E-Mail und  > .at <

                           

Beide  Graphiken wurden mit PosterGen erstellt                            

 

So eine Seite entsteht bei mir, weil ich nur lernen kann, wenn ich schreibe, das war schon so, als ich in der Volksschule war. Geschrieben war gelernt, gelernt war um sonnst und am selben Tag schon wieder vergessen. Auch wenn ich mich noch so bemüht habe. Das war einerseits für mich und meine Eltern und andererseits für nicht sehr verständnisvolle Lehrer zum Verzweifeln.

Später, meine Berufsausbildungen und meine wechselnden Hobby´s, alles, was ich lernen wollte oder musste, wurde geschrieben und ich habe die Texte oder Bücher fast nie veröffentlicht.

Mit nur einer Ausnahme, das letze große Buch :

„Betreuungsdokumentation Pflegeplanung“

wurde am 01. Juni 2005 im Vorarlberger Novum Verlag herausgegeben.

 

Produktinformation :

·         Taschenbuch: 506 Seiten

·         Verlag: Novum Publishing; Auflage: 1., Aufl. (1. Juni 2005)

·         Sprache: Deutsch

·         ISBN-10: 3900693277

·         ISBN-13: 978-3900693275

·         Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 13,5 x 3,2 cm

Kurzbeschreibung :

Erscheinungstermin: 1. Juni 2005

Der Pflegeprozess ist die systematische Aufzeichnung aller Einzelschritte im Zuge einer Pflegebetreuung, meist gegliedert in Pflegeepisoden. In dem Buch werden die Entwicklung der verschiedenen Assessmentdaten und die Verwendung der Pflegeprozessmodelle, deren Sinn in der heutigen Dokumentation, sowie die weiteren Datenhilfslisten eingehend als erster Schritt einer Pflegeepisode beschrieben und dargestellt. Bei der Anamnese stellen die Daten aller Pflegeprozessmodelle eine Einheit im Sinne der Gestaltungsfreiheit dar. So kann man aus mehreren Modellen die Gliederungspunkte auswählen, die für den Betrieb aktuell und wichtig erscheinen. Eine weitere Einheit der Gestaltung bieten die Gliederungen der Pflegediagnosen, die an Hand von Marjory Gordons funktionellen Verhaltensmustern, dem menschlichen Verhaltensmuster der NANDA oder den Punkten der Gliederung nach Doenges, Moorhaus und Geissler Murr je eine in sich geschlossene Einheit bieten. Diese Gliederungen sollten jedoch im Sinne einer klaren Diagnostik sowie einer weiterführenden Differentialdiagnose nicht gemischt werden. Wichtig in diesem Buch ist die Darstellung dieser Erhebungsschritte als eine in sich geschlossene Einheit, dem Assessment, das Pflege und Pflegeempfänger an sich gemeinsam zu gestalten haben. Mit in diesen Datenkomplex gehört noch der Fragebogen an den Pflegeempfänger, der an sich schon vor der Aufnahme in die Pflegeepisode abgefragt werden sollte. Dieser Fragebogen umfasst alle jene Daten, die der Pflegeempfänger von sich persönlich preisgeben sollte. Die Ernährungsgewohnheiten, die man ihm tunlichst erfüllen sollte, es sei denn eine Pflegeplanung mit dem Pflegeempfänger sieht eine Umstellung dieser Gewohnheiten vor.

 

Nun so war es logisch, nach meinem Wunsch nicht bloß den Bauchtanz zu erlernen, sondern neben den Bewegungen, die später einmal tanzen werden sollten auch über das Umfeld „Bauchtanz und seine Kulturen“ möglichst viel zusammen zu tragen und zu erfahren. Was bedingt hat, ich musste anfangen zu schreiben.

Logisch mit dem Inhalt des beginnenden Unterrichts und das waren nun mal die ersten Bewegungen.

Mit der Zeit kamen zu den Bezeichnungen aus dem Unterricht die Bezeichnungen verschiedener Regionen oder Lehrerinnen dazu und ich habe meine Aufzeichnungen mehr und mehr aus bauen können.

Die Bewegungen haben fast alle mehrere Bezeichnungen, lange nicht alle Bezeichnungen, nur die, die ich finden konnte.

Ein Problem bei solchen Texten kann sein, das die Erklärungen für nicht jeden Leser verständlich sind. Ich denke beim Schreiben an den Text und den Inhalt, da kann es schon mal passieren, dass ich etwas auslasse zu schreiben, weil es sowieso (für mich) klar ist oder weil ich vergessen habe, diese Passage noch nicht geschrieben zu haben.

Wenn mir Unklarheiten mitgeteilt werden, bemühe ich mich um rasche Antwort.

E- Mail zu    Dance Habibi seiser.dance@gmail.com

 

Auf den letzten Zeilen vieler dieser Seiten mit Bewegungsbeschreibungen gibt es die Physio-Hinweise (fett geschrieben) und anschließend die Hinweise für Tanz während  der Schwangerschaft (kursiv geschrieben).

Ich bin vom ersten erlernten Beruf DGKP (Diplom Gesundheits- und Krankenpfleger) und habe vor 39 Jahren (1975) diplomiert. Damals gab es in Salzburg noch keine Physio-Abteilung. Die diplomierten Pflegekräfte haben das Wissen über diese nicht einmal 5 Jahre später erstmalig installierte Fachabteilung mit lernen müssen.

So sind diese Texte aus diesen Wissensresten und mit dem Wissen aus meiner späteren Massageausbildung die Hinweise zu dem Thema Physio entstanden.

Sie sind daher auch nicht am neuesten Stand, aber ich glaube, ein guter Hinweis auf die positiven Möglichkeiten des Bauchtanzes.

Zu den Schwangerschaftshinweisen kann ich auf eine Erfahrung von 5 Jahren gynäkologischer Notdienst im Rahmen der Anästhesie, direkt der Gynäkologie zugeteilt, zurückgreifen.

Einen zweiten Beruf aus dieser Richtung habe ich ebenfalls erlernt, Heilmasseur und Lymphtherapeut. Auch von dieser Ausbildung kommen naturgemäß viele Informationen sowie auch die Erfahrungen meiner Praxis.

Wenn ich außerdem die Kosmetik beschreibe, passt sie zum Einen gut zum Bauchtanz und zum Bühnentanz und zweitens habe ich nach der Massage noch eine Kosmetikausbildung absolviert, Diplom Kosmetiker“in“, weil es kein männliches „?“ Diplom gab und für mich, auch nicht in Frankreich extra gedruckt wurde.

Die Ausbildung ist ein eben ein französisches Diplom und ich habe einige Zeit mit einer zweiten französischen Firma gearbeitet. Mit dieser Firma habe ich vor 15 Jahren unfassbare Möglichkeiten erfahren. So hatte diese Firma in Paris einen Ausbildungssalon für Kosmetikerinnen, die nur diese Firma in ganz Europa und dem Rest der Welt vertreten wollen, mit 50 Kabinenplätzen. Für uns unvorstellbar. Selbst bei 4-stündiger Behandlung heißt das es werden mindestens 100 Kundinnen täglich bedient.

Mit dem Internet schreibe ich nun keine Bücher mehr, sondern Homepages.

Als Autor eines Fachbuches aus meinem Beruf „Betreuungsdokumentation – Pflegeplanung“ (Cover siehe oben)  habe ich mich mit dem Urheberrecht auseinander zu setzen gehabt. Daher gibt es auf den Seiten „Dance Habibi“ etwas wahrscheinlich weltweit einmaliges: ES GIBT FÜR MEINE TEXTE KEIN COPYRIGHT. Speziell auf der Webgarden-Seite könnt ihr alles und jede Seite mit dem Button „Drucke diese Seite“ komplett ausdrucken. Wer nur Teile drucken möchte kann mit „MARKIEREN UND KOPIEREN – auf Word SPEICHERN und dann selektieren sowie DRUCKEN“

Jeder darf:  laden, lesen, kopieren, speichern, verändern und verwenden was er brauchen kann.

Ich behalte mir nur mein Urheberrecht (ich bin und damit bleibe ich natürlich Autor), nicht aber einziger Nutzer. Es besteht kein Bedarf, mich um eine Erlaubnis dieser Nutzung zu fragen. Ich kontrolliere auch nicht ob ihr mich nennt oder Euch mit kleinen Änderungen selber einsetzt.

Diese Regelung gilt natürlich nur für „meine Texte“ inclusive die Choreographien, alle anderen Texte unterliegen dem Urheberrecht wie sie der  jeweiligen Autor definiert hat, unabhängig von meinem Recht.

Damit hat Dance Habibi zwei Besonderheiten im Netz :

1.      Die Info-Homepage zum Bauchtanz von einem Mann.

2.      Die freie Nutzung der Seiteninhalte.

Mit den Seiten Dance Habibi eng verbunden ist auch die Seite 1-tausend-und-1 mein Bauchtanzlexikon, mit allen Infos von Dance Habibi und nochmal etwas mehr.

Ich schreibe zur Zeit noch nicht zum Veröffentlichen fertig, an den Tänzen entlang der Seidenstraßen und an der Entwicklung des Tribal.

Die Seidenstraßen sind ein Netzwerk von rund 8 000 Km mal 4 000 Km (macht 32 000 Km²) Größe. Tänze, Folklore und Entwicklung in einem so großen Gebiet sind ziemlich umfangreich und Tribal ist zwar erst seit den späten 60-er Jahren aktuell, aber es gibt von Jamila Salimpour über Mascha Archer, Simona Nerici (FCBD) bis hin zu Jill Parker eine kontinuierliche Entwicklung mit einschneidenden Schritten und Veränderungen.

Übrigens ein Ast der Seidenstraße führt von Indien (Pazifik) bis nach Schönbrunn

Bereits fertig sind die Seiten rund um das Choreographieren, die/den Choreographin/en mit den Tipps von meiner Jugendzeit, als ich Formationstanz begonnen habe bis hin zu meiner Anstellung beim Ballett im Bewegungschor der Salzburger Festspiele vom Jahr 1969 (den Vertrag habe ich heute noch).

Außer viel Info und Text gibt es von mir freigegebene schriftliche Choreographien aus der ersten Bauchtanzzeit und einige Videos, auch von mir, meine Choreographien getanzt.

Dieser Abschnitt ist aus zwei Betrachtungen fertig, einmal habe ich alles zusammengetragen, was ich über die Choreographie finden konnte und zum Anderen gibt es keine neue Choreographie mehr von mir. Jedenfalls nicht aktuell, da ich nur mehr nach Konzept tanzen möchte. Das heißt, ich kenne das Lied, die Melodie und den Rhythmus sehr genau, weiß auch in etwa was ich tanzen will, habe aber keine fixierten Vorgaben. Wenn es sich ergibt tanze ich ganz anders als geplant.

Das ist eine Art freies Tanzen, mit der Auswahlmöglichkeit verschiedener Abläufe, aber nichts fixes mehr.

Die Choreographien sind ein wichtiger Abschnitt und Lernprozess, aber man sollte doch schauen, darüber hinaus zum „Tanzen“ zu kommen.

Ein Thema mit dem ich mich permanent beschäftige ist die  jüngere Geschichte des Bauchtanzes. Die Seiten über die Stars der golden Era (von 1920 bis heute). Diese Seiten sind natürlich ägyptenlastig, schon mal von der Filmindustrie vorgegeben, aber es gibt auch Stars aus den Nachbarländern, die es geschafft haben die Filmspitze zu erreichen.

Diese Filme sind eine unerschöpfliche Fundgrube und ein nicht enden wollender Strom an Inspirationen. Dazu habe ich auf einer Video-Link-Sammlung Seiser-Dance-Video schon vor einiger Zeit ein alphabethisches Register eingerichtet.

Es haben die Stars aus dem Mutterland des Raqs Sharki so unterschiedliche Stile, das es nicht nur von einer zur anderen Tänzerin tolle Erlebnisse gibt, auch von Jahr zu Jahr bei der gleichen Tänzerin gibt es häufig wieder neue Elemente zu bewundern. Genau das fasziniert mich dermaßen, dass ich ziemlich viel Zeit damit verbringe.

Die Wahl meiner Lieblingstänzerin fällt mir trotz einer riesigen Auswahl und einem tollen Angebot auch nicht wirklich schwer, es ist und ich nehme an, sie wird es auch bleiben, Nagwa Fouad.

Aus zwei Gründen, einmal ist ihr Leben vom Tanz bestimmt und sie erwartet von sich nur das Beste und zum Anderen gibt es einen Satz aus ihrer Biographie zur Frage ob sie angesichts ihres fortschreitenden Alters nicht vermehrt unterrichten wolle.

Nagwa Fouad soll auf diese Frage gesagt haben : „Ich bin doch selber noch Schülerin“.

Diese Einstellung entspricht ganz meiner Vorstellung, lernen will und werde ich erst aufhören, wenn es für mich gesundheitlich und/oder geistig nicht mehr machbar ist etwas neues zu lernen.

Bei dem was ich lernen möchte können sich natürlich die Inhalte ändern, aber Alt ist man auch nicht nach den Lebensjahren, sondern nach dem Interesse an der Umwelt und Neuem Wissen.

Unter dem Menuepunkt Praktisches gibt es außer der Kosmetik alles, besser vieles, was mir wissenswert und interessant erschienen ist. Stoffe, Pflegehinweise, Größen-, Umrechnungstabellen (auch welche Damengröße passt welchem Mann und umgekehrt), ausgefallenes zu Arabien, Tanzen allgemein, Zubehör zum Tanz, Eigenschaften einer Tänzerin und solche Themen beschreibe ich für alle, die es interessiert.

Natürlich komme ich selber auch nicht zu kurz und stelle mich auf einem Seitenblock „ÜBER MICH“ vor. Mein Programm, meine Philosophie und mein Umfeld.

Wer noch mehr über mich erfahren möchte kann dies auf meiner Seite Peter nachschauen.

Am Schluss des Menues mit dem Punkt „TANZEN“ beginne ich auf Dance Habibi schon mit dem Lexikon, sortiert nach Alphabet. Auf der Webgarden-Seite noch deutlicher getrennt und ausgebaut.

Mit den FAQ´s stelle ich die Fragen vor, die mich die Jahre über immer genervt haben. Natürlich mit Antworten von mir als Diskussionsanregung.

Die Fag´s sind gegliedert in :

für Fremde,

zum lernen

und Irrtümer.

Auf Webgarden noch weiter gegliedert und in jeweils eigene thematisierte Menuepunkte integriert.

Ein Irrtum, der mir besonders am Herzen liegt als Beispiel ist die Bezeichnung „Bauchtanz ist der älteste Tanz der Menschheit“.

Kein lebender Zeuge hat den Bauchtanz vor 4000 oder 5000 Jahren gesehen, nicht einmal im Film.

Daher können wir nur aus geschichtlichen Vermutungen, wagen Aufzeichnungen und Forschungen wie Thesen oder Hypothesen entwickeln und vermuten, aber nicht sage das ist oder war so.

Alle Tänze der Welt, Tango, Foxtrott, Walzer, Leindance, Indischer-, Japanischer Tanz und natürlich der Arabische (Baucht-) Tanz haben Entwicklungen durchgemacht. Diese Entwicklungen sind natürlich auch so alt wie die Menschheit und es stammen alle ursächlich von den Urbewegungen zu Lauten (wahrscheinlich auch nur musik- und rhythmusähnlich) ab. Allerdings nicht einfach vom Urtanz, sondern von zunehmenden Ästen aus den Entwicklungen der Zeit.

Nicht nur der Tanz hat sich entwickelt, auch die Instrumente sind von Werkzeug zum erzeugen von „LAUTEN“ zur „MUSIK“ entwickelt und verbessert worden.

Wie Ballett auch ist die Entwicklung feiner, stammt sie aus späterer Zeit, einfachere Entwicklungen (Bewegungen, Laute) stammen aus früheren Zeiten. Dennoch die Mischung macht den heutigen Tanz und somit die Entwicklung aus der Zeitgeschichte und sicher nicht der eine (sogar einzige) Vorbild- oder Urtanz.